Brünig-Schwinget ragt heraus

Der Zentralvorstand des Eidgenössischen Schwingerverbandes hat den Verteilschlüssel der Bergfeste 2014 vorgenommen.
Will sich Matthias Sempach auch 2014 wieder zum Sieger auf dem Brünig krönen lassen, muss er sich gegen die Inner- und Nordostschweizer Athleten durchsetzen.

Anlässlich ihrer ordentlichen Klausurtagung vom 25./26. Oktober hat der Zentralvorstand den Verteilschlüssel der Bergkranzfeste sowie des Kilchberger Schwingets 2014 vorgenommen. Am Kilchberger Schwinget vom 7. September sind 60 Schwinger startberechtigt. Mit 18 Schwingern stellen die Innerschweizer das grösste Kontingent, gefolgt von den Nordostschweizern mit 16 (wovon zwei Startplätze an den durchführenden Schwingklub Zürich gehen) und Bern mit 15 Startplätzen. Die Nordwestschweizer erhalten 7 und die Südwestschweizer 4 Startplätze.

Innerschweizer auf der Schwägalp
Die Beschickungsrechte der sechs Bergkranzfeste wurden ebenfalls bestimmt. Zum Treffen der drei grossen Teilverbände Bern- Innerschweiz und Nordostschweiz kommt lediglich am Brünig Schwinget. Die Berner erhalten ferner wieder einmal Gastrecht auf dem Stoos. Zahlreichen Bernern Spitzenschwingern wie Matthias Sempach, Kilan Wenger oder Simon Anderegg fehlt der Stoos Kranz noch im ihrer Kranzsammlung. Nicht am Start sind die Berner indes auf der Schwägalp. Der Weissenstein Schwinget findet auch zukünftig an einem Samstag statt, dies hat das OK, nach der heurigen Premiere beschlossen. Beschickungen: Stoos 9. Juni/ Pfingstmontag, (60 ISV, 20 BKSV, 10 SWSV); Schwarzsee 22. Juni, ( 40 BKSV, 20 NWSV, 40 SWSV); Rigi 13. Juli, ( 60 ISV, 20 NOSV, 10 NWSV); Weissenstein 19. Juli, ( 20 BKSV, 20 NOSV, 50 NWSV); Brünig 27. Juli, ( 50 BKSV, 50 ISV, 20 NOSV); Schwägalp 17. August, (25 ISV, 60 NOSV, 5 SWSV.) 

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