ESAF 2019: Skulptur und zwei Partner

In rund 1000 Tagen findet in Zug das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest statt. Zum dritten Mal nach 1943 und 1961 wird in der Kolinstadt vom 23. bis 25. August 2019 der Schwingerkönig erkoren.
Auch dank der Arbeit von Ruedi Stadelmann (Bildmitte) ist der Festplatz in Zug bearbeitet für die Austragung 2019. (Foto: zvg)

Ein grosses Fest braucht einen grossen Auftritt. Deshalb wird Bildhauer Stephan Schmidlin (bekannt von den Schmirinskis) eine Holzkulptur schaffen, die auch das an einer Medienkonferenz präsentierte Logo beinhaltet. Zwei Schwinger vor dem Schweizer Kreuz prägen das Bild der Skulptur. Wo die Skulptur, die in Schmidlins Atelier in Cham geschaffen wird, dereinst stehen wird, ist gemäss OK-Präsident Heinz Tännler noch offen.

Weitere Königspartner gefunden
Mit der Mobiliar sowie der V-Zug AG haben die Organisatoren nach der Zuger Kantonalbank zwei weitere Königspartner gefunden. OK-Präsident Heinz Tännler ist zuversichtlich, „dass wir in den nächsten Wochen und Monaten noch weitere Königspartner präsentieren können.“ Auf verschiedenen Stufen sei das Sponsoring sehr gut angelaufen.

Knüsel als Botschafter
Den einzigen Innerschweizer Schwingerkönig der Geschichte, Harry Knüsel, konnten die Organisatoren als Botschafter engagieren. Ebenfalls an Boot sind sowohl die Schweizer Armee wie auch der Zivilschutz. Auch sonst hat man bereits viele Vorarbeiten abschliessen können. Die Landsanierung beim Festplatz ist abgeschlossen und wurde unter anderem vom zweifachen Eidgenossen Ruedi Stadelmann mitbearbeitet. Erfreulich ist auch die Tatsache, dass sämtliche Abteilungsleiter und Stabstellenleiter für das Organisationskomitee gefunden wurden.

Noch offen ist das Festareal inklusive Anordnung der Zelte und vom Public Viewing. Das Gelände für das Camping ist dagegen bekannt (Letzi/Aumatt) und mit den Landwirtschaftsbesitzern per Handschlag geregelt. Die geplante Arena-Grösse entspricht jener der Vorgängeranlässe Estavayer 2016 und Burgdorf 2013.

Verkehr mit Kombi-Ticket
Für die Besucher 2019 in Zug strebt das OK für die Anfahrt ein Kombi-Ticket an. Die ersten Gespräche mit der SBB und den lokalen Verkehrsbetrieben wurden bereits geführt.

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Manuel Röösli

Redaktionsleitung

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