Estavayer2016: Analyse 2. Gang

Armon Orlik bleibt die Figur des bisherigen Geschehens. Er gewinnt auch seinen zweiten Gang und ist damit in einer ausgezeichneten Ausgangslage. Die weiteren Favoriten konnten aufschliessen oder stellten in Direktduellen.
Armon Orlik hat derzeit allen Grund seine Faust zu ballen. (Foto: Peter Bruhin)

Armon Orlik hat auch seinen zweiten Gang gewonnen, diesmal überraschend schnell gegen Bernhard Kämpf. Von sechs siegreich gestarteten Eidgenossen sind nur noch Simon Anderegg und Martin Suppiger übrig, die ebenfalls zwei Siege vorweisen. Der Berner besiegte Mike Müllestein derweil Suppiger Stephan Studinger bezwang.

Restliche Eidgenossen im Rückstand
Die anderen vier siegreich gestarteten Eidgenossen mussten Punkte liegenlassen. Kämpf unterlag Orlik und Matthias Glarner musste gegen Samuel Giger einen Gestellten akzeptieren. Von den drei siegreich gestarteten Luzerner stellte Philipp Gloggner sein Duell gegen Remo Käser, derweil Erich Fankhauser gegen Matthias Sempach verlor.

Von den Eidgenossen ihren ersten Sieg verbuchen konnten Christian Schuler, Niklaus Zenger, Christian Stucki, Willy Graber, Christoph Bieri, Thomas Zaugg, Reto Nötzli, Michael Bless, Arnold Forrer, Andi Imhof, Martin Glaus, Philipp Laimbacher, Stefan Burkhalter, Bruno Gisler, Florian Gnägi, Michael Nydegger, Raphael Zwyssig, Daniel Bösch, Mario Thürig und Matthias Siegenthaler.

Wenger bereits weg vom Fenster
Düster siegt es für Kilian Wenger aus, er konnte Andreas Höfliger nicht bezwingen. Auch Marcel Mathis, Andreas Ulrich, Mike Peng, Martin Grab, Bruno Nötzli, Fabian Kindlimann, Beni Notz und Remo Stalder sind weit in Rücklage.

Seitens Nichteidgenossen weisen unter anderem Dario Gwerder, Sven Schurtenberger, Henryc Thoenen, Patrick Räbmatter, Andreas Fässler, Roger Rychen und Pirmin Reichmuth zwei Siege auf.

Jakob Heer

Redaktion

Daniel Sproll

Freier Mitarbeiter Text

Manuel Röösli

Redaktionsleitung

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