ESV-Nachwuchslager in Basel

Zum sechsten Male wurde über die Festtage das ESV-Nachwuchlager ausgetragen. Heuer kam der Jahrgang 1997 in den Genuss lehrreicher Lektionen im und ums Sägemehl.
Rolf Klarer (rechts), Schlussgangteilnehmer am Kilchberger Schwinget 1996, gab dem Nachwuchs in Basel wertvolle Tipps. (Foto: Jakob Heer).

Das sechste eidgenössische Nachwuchslager, diesmal erstmals in der Nordwestschweiz, in Basel, durchgeführt begann am 27. Dezember mit einem Kurs des dreifachen Eidgenossen aus dem Kanton Obwalden, Gregor Rohrer. Am Sonntag, 28. Dezember, profitierte der Nachwuchs von der Erfahrung des Schlussgangteilnehmers des Eidgenössischen Schwingfests 2007 in Aarau, dem Bündner Stefan Fausch. Am dritten Tag gab der vierfache Eidgenosse Rolf Klarer den Talenten sein Wissen weiter. Klarer sprang für den erkrankten Willy Graber ein.

Streng - aber lehrreich
Mit einem Teamwettkampf ausserhalb des Sägemehls wird das sechste ESV-Trainingslager heute Dienstag, 30. Dezember, abgeschlossen. Nach einer Auswertung dürfen die 48 teilnehmenden Nachwuchsathleten aus allen fünf Teilverbänden am Nachmittag den Heimweg antreten. Mit dem Berner Oberländer Thomas Inninger und dem Aargauer Kai Hügli waren auch zwei Kranzschwinger im Trainingslager dabei. Joel Wicki, ebenfalls vom Jahrgang 1997, fehlte wegen seiner Schulterblessur. Manfred Schneider, Technischer Leiter Jungschwingen, zeigte sich zufrieden ob des Einsatzes seiner Schützlinge. Schneider selber führte durch die polysportiven Übungen in der Turnhalle in den Räumlichkeiten der Stadtpolizei Basel. Unterstützt wurde der Emmentaler von Raymond Stalder, Vizepräsident des örtlichen Schwingklub Basel-Stadt.

Ein ausführlicher Bericht über das sechste ESV-Nachwuchslager folgt in der nächsten SCHLUSSGANG-Print Ausgabe vom 20. Januar 2015.

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