Stucki und Forrer im Hintertreffen

Am heutigen Sonntag finden drei Kranzfeste statt. Nach dem dritten Gang ist die Spannung bei allen Festen spürbar. In Giswil überraschen die Nicht-Eidgenossen, in Glattbrugg liegen die Zürcher voran und in Kirchdorf dominiert der Schwingerkönig.

Die drei Kranzfeste von heute haben es in Sich. Bereits im Morgenprogramm haben sich einige Favoriten von den Spitzenpositionen verabschiedet.

Mittelländisches: Wenger voraus
Als einziger der Eidgenossen hat sich Kilian Wenger am Mittelländischen bisher schadlos gehalten. Der 22-jährige ist gut in Form und heute scheint sehr fraglich, ob ihn jemand am achten Kranzfestsieg hindern kann.

Zürcher: Stucki und Forrer im Hintertreffen
Nach dem müden Gestellten zum Auftakt rennen Christian Stucki und Arnold Forrer der Spitze hinterher. Sie liegen 1,25 Punkte hinter dem ersten Rang den sich ein Zürcher Trio teilt. Neben zwei Nichtkranzern liegt Fabian Kindlimann noch vor Jakob Roth an der Spitze. Man darf gespannt sein, ob Stucki oder Forrer noch bis zur Spitze aufschliessen können.

Ob- und Nidwaldner: Gast bereits weg
Thomas Zaugg galt nach den Absagen von Lokalmatador Benji von Ah und Mitfavorit Christian Schuler als heisser Anwärter auf den Tagessieg. Nun hat der Berner Gast keine Siegeschance mehr und muss am Nachmittag noch drei Mal gewinnen, wenn er nicht gar noch aus den Kranzrängen fallen will. Er verlor sein Duell gegen Thomas Hurschler. Hurschler und Comebacker Alexander Vonlaufen sind derzeit die heissesten Schwinger in Giswil.

Weitere News von den Schwingfesten folgen mit der Bekanntgabe der Schlussgangpaarungen.

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