Schwinger der Woche: Interview Aeschbacher

Zum Abschluss seiner Saison gewann Matthias Aeschbacher den Lueg-Schwinget. Er schaffte damit die Titelverteidigung und wurde zudem zum Schwinger der Woche gewählt. Im Interview gibt er Auskunft.
Matthias Aeschbacher ist der aktuelle Schwinger der Woche und gibt im Interview Auskunft. (Foto: Rolf Eicher)

Matthias Aeschbacher, wie bilanzieren Sie Ihren Auftritt auf der Lueg?
Matthias Aeschbacher: Es war ein schöner Saisonabschluss, es lief mir eigentlich besser als ich gedacht habe.

Damit beenden Sie Ihre Saison?
Aeschbacher: Ja. Es war mal angedacht, dass ich auch am Chemihütte-Schwinget im Einsatz stehe. Nun ziehe ich aber die Familienferien vor und der Lueg-Schwinget war der letzte Anlass für mich.

Wie sind Sie mit der Saison im Allgemeinen zufrieden?
Aeschbacher: Mit zwei Kranzfestsiegen darf ich mich sicherlich nicht beklagen, es war insgesamt eine gute Saison. Aber natürlich ist immer noch mehr möglich.

Wie sehen die nächsten Wochen bei Ihnen aus?
Aeschbacher: Mit dem Schwingen werde ich erst wieder im November starten. Ganz Pause mache ich aber nicht, denn beim Krafttraining werde ich nicht ruhen.

Was sehen die Planungen für die Saison 2019 aus?
Aeschbacher: Ich möchte früh starten mit dem Hallenschwinget Kirchberg und dann auch regelmässig Schwingfeste bestreiten, damit ich früh in der Saison einen Wettkampfrhythmus erhalten.

Zum Abschluss die obligate Frage nach dem Eidgenössischen Schwingfest ...
Aeschbacher: ... Das ist sicherlich auch in meinen Planungen. Ich möchte sehr gerne den eidgenössischen Kranzgewinn realisieren. Dafür muss ich aber in guter Verfassung sein.

Im Artikel erwähnt: 

Werner Frattini

Freier Mitarbeiter Text

Manuel Röösli

Redaktionsleitung

Kommentare