Schwinger der Woche: Interview Stucki

Christian Stucki ist derzeit der Schwinger der Stunde. Ihm gelingt beinahe alles und von Rückschlägen wie der Niederlage gegen Kilian Wenger lässt er sich nicht beirren. Im Interview gibt er nun Auskunft zu den weiteren Saisonzielen.
Christian Stucki (vorne, gegen Simon Anderegg) gewann überlegen den Weissenstein-Schwinget. (Foto: Rolf Eicher)

Christian Stucki, alles im Lot darf man sagen!
Christian Stucki: Ja, definitiv. Es macht natürlich grossen Spass im Moment. Ich fühle mich sehr gut und auch die Resultate stimmen.

Wie erklären Sie sich die Leistungssteigerung?
Stucki: Nach dem missratenen Saisonstart war mir wichtig, wieder in die Spur zu kommen. Dank einem guten Verhältnis und vielen Gesprächen mit Mentaltrainer Tommy Herzog habe ich den sportlichen Fokus wieder in die richtige Richtung leiten können.

Ist dieser Stucki in dieser Form überhaupt zu bezwingen?
Stucki: Ich hoffe natürlich nicht (lacht). Kilian Wenger hat es gezeigt, wie schnell es gehen kann. Ich muss immer auf der Hut sein, aber natürlich läuft es im Moment schon sehr gut.

Der Schwägalp-Sieg fehlt noch in Ihrer Liste. Ist das ein Ziel?
Stucki: Natürlich ist der Schwägalp-Sieg eine reizvolle Idee. Ich werde natürlich auch alles versuchen, diesen Sieg einzufahren.

Und der Unspunnen-Schwinget?
Stucki: Der steht ganz klar über allem. Der Sieg am Unspunnen-Schwinget ist das grosse Saisonziel. Allerdings haben auch viele andere Schwinger dieses Ziel. Es muss alles passen für einen Sieg.


 

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Im Artikel erwähnt: 

Werner Frattini

Freier Mitarbeiter Text

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