Schwinger der Woche: Interview Wenger

Kilian Wenger wurde zum Schwinger der Woche gewählt. Im Interview gibt er Auskunft zu seinem Befinden und zu den Zielen in dieser Saison.
Kilian Wenger ist zufrieden mit seinem Saisonstart. (Bild: am Ballenberg-Schwinget von Rolf Eicher)

Kilian Wenger, wie fühlen Sie sich?
Kilian Wenger: Vielen Dank, es geht mir gut und ich bin sehr zufrieden. So ein optimaler Saisonstart wie hier am Ballenberg-Schwinget in Brienz hilft natürlich als Motivation für die bevorstehende Kranzfestsaison.

Sie haben den Ballenberg-Schwinget überzeugend gewonnen.
Wenger: Die Saison ist noch jung, ich muss noch nicht in Hochform sein. Nach drei gewonnenen Gängen zum Auftakt traf ich auf meinen späteren Schlussgang-Gegner Kilian von Weissenfluh, mit dem ich die Punkte zuerst noch teilen musste. Im Schlussgang wollte ich es ihm dann nicht mehr so einfach machen und war dann gewappnet.

Der Kranzfestsaisonstart 2018 steht nun vor der Tür…
Wenger: Ich freue mich schon. Besonders auf meinen Start am Mittelländischen Schwingfest in Habstetten.

2018 ist kein eidgenössisches Jahr. Haben Sie dennoch grosse Ziele?
Wenger: Oh ja, die habe ich. Bis jetzt fehlen mir nämlich noch der Nordostschweizer- und der Schwägalp-Kranz. Dafür werde ich in dieser Saison Gas geben.

Wünsche?
Wenger: Ich hoffe sehr, dass meine beiden Berner Kollegen Matthias Glarner und Simon Anderegg nach ihren Verletzungen so schnell wie möglich wieder zurückkehren und ins Sägemehlgeschehen eingreifen können.

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Werner Frattini

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