Schwinger der Woche: Inti Nötzli

Dritter Sieg in Siebnen für Reto Nötzli und sein bereits zweiter regionaler Festsieg im September. Aus diesem Grund kürte der SCHLUSSGANG den Ausserschwyzer zum Schwinger der Woche.
Wegweisendes Duell: Im vierten Gang besiegte Reto Nötzli (rechts) Halbzeitleader Christian Schuler. (Bild: Jakob Heer)

Reto Nötzli, der Herbschwinget Siebnen schein Ihnen zu liegen. Sie siegten an diesem Anlass schon zum dritten Mal.
Reto Nötzli: Jeder Sieg ist schön, doch vor heimischer Kulisse gewinnen zu können, ist immer speziell.

Sie dominierten den Anlass mit sechs Gewonnenen. Welches war der schwierigste Gang?
Nötzli: Jeder Gegner muss erst bezwungen werden, doch der Sieg im vierten Gang gegen Eidgenbosse Christian Schuler war in Siebnen der Schlüssel zum Erfolg.

Im Schlussgang trafen sie auf ihren Klubkameraden Florian Hasler.
Nötzli: Da mir im Schlussgang ein Unentschieden für den Sieg reichte, ging ich vorsichtig ans Werk, und wollte in erster Linie nicht verlieren.Dies ist sich glücklicherweise aufgegangen. Nach der Hälfte der Gangdauer konnte ich mit Kurz zum Resultat gelangen.

Erst 14 Tage zuvor feierten Sie mit ihrem Bruder Bruno Nötzli einen Doppelsieg auf dem Allweg.
Nötzli: Ich ging auf den Allweg um einfach einen guten Wettkampf zu machen. Dass es zum Sieg reichte kam auch für mich überraschend. Dass Bruno und ich gemeinsam ein Fest gewinnen war gleichbedeutend eine Premiere. 

Was bedeuten Ihnen die beiden abschliesenden Siege zum Saisonausklang?
Nötzli: Es ist schön, wenn man die Saison so beenden kann. Ich habe diese Jahr auch andere Momente erlebt, wo ich untendurch musste. Auf dem Brünig spürte ich mein Knie wieder und am Eidgenössischen lief es mir überhaupt nicht. 

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Jakob Heer

Redaktion

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