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Während der wegen dem Coronavirus schwingfreien Zeit werden auf www.schlussgang.ch regelmässig Porträts von Schwingergrössen aus der Vergangenheit aufgeschaltet. Heute ist Emil Giger an der Reihe. Sein Porträt erschien im Jahr 2016. Der Appenzeller Emil Giger gehörte in den 80er Jahren zu den Bösesten im NOS-Verband. Im Topform präsentierte sich der Vater von Samuel Giger 1988, wo ihm am Appenzeller, Glarner und Thurgauer drei Kranzfesiege glückten.

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