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Erfolgreiches Schwingfest in Thun

Der Schwingklub Thun hat als erster Organisator seit September 2020 ein Schwingfest durchgeführt. Dabei bestritten 256 Schwinger den Anlass. Die Organisatoren zeigten sich sehr zufrieden mit dem Ausgang.
Endlich wird wieder geschwungen. In Thun fand die Schwingfest-Premiere im Jahr 2021 statt. (Foto: Stephan Scheuner)

Der Schwingklub Thun und Umgebung hat heute für den Schwingsport einen sehr guten und wichtigten Dienst geliefert. In der Lachenhalle in Thun wurde für den Berner Nachwuchs der Jahrgänge 2004 bis 2013 ein Schwingfest durchgeführt. Es war das erste offizielle Schwingfest seit September 2020 und gar das erste Schwingfest für den Berner Nachwuchs seit Februar 2020.

256 Teilnehmer und strikte Regeln
Ursprünglich hätte am 28. März in der Lachenhalle Thun der Jahresschwinget stattfinden sollen. Der Traditionsanlass wurde aber kurzfristig durch das Engagement der Thuner Verantwortlichen in einen Nachwuchsanlass umorganisiert. 256 Schwinger folgten der Einladung, ursprünglich gemeldet waren gar 279 Schwinger.

Am Ende setzten sich in den acht Kategorien der Jahrgänge 2004 bis 2013 Michael Moser, Silvan Kuhn, Joel Zimmemann, Stefan Fankhauser, Adrian Scheuner, Dan Burkhalter, Joel Burren und Lukas Berger durch. Erfreulich war aus sportlicher Sicht, dass es keine Unfälle gab. Nur ein einziger Schwinger musste den Wettkampf vor dem Ende aufgeben. Die Resultate sind auf dem Resultate-Eintrag von Thun in der Rubrik RESULTATE aufgeschaltet.

Organisatoren sehr zufrieden
Der Schwingklub Thun amtete mit seiner Organisation auch ein wenig als Weichensteller für die zukünftigen Organisatoren. Stephan Scheuner vom OK sagt: "Wir sind sehr zufrieden mit dem Ausgang. Die Schutzkonzepte haben sehr gut funktioniert und unsere Planung ist aufgegangen."

Unterlagen online
Um zukünftigen Organisatoren die Arbeit zu erleichtern, haben die Thuner auf ihrer Website (Link) sämtliche Unterlagen wie Schutzkonzepte, Anmeldungen oder Informationen aufgeschaltet. Davon dürften in den nächsten Wochen sicherlich noch weitere Organisatoren profitieren können.

Manuel Röösli

Redaktionsleitung

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