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Kilchberger: OKP hofft auf Wetterglück

2008 liess sich Christian Stucki als Sieger beim Kilchberger Schwinget feiern. Damit der Seeländer seinen Triumph verteidigen kann, haben die Organisatoren die Arbeit aufgenommen.
Siegermuni Wilson mit den OK-Mitgliedern Willi Bernhard und Guido Zurkirchen sowie Züchter Paul Korrodi (von links). Spender ist die Familie Conzett.

Vor rund einem halben Jahr haben 278 Schwinger in der Emmental-Arena zu Burgdorf für Begeistertung gesorgt. Zwei Tage stellte der Schwingsport alles Andere in der Schweiz in den Schatten. Sportlich bot das Eidgenössische Schwingfest alles, was sich das Schwingerherz wünscht.

Nur 60 Teilnehmer
Geht es um das sportliche Niveau, dürfte der Kilchberger Schwinget vom 7. September 2014 allerdings noch spektakulärer werden. Auf den zwei Schwingplätzen werden vor 14 000 Zuschauern nur die besten Schwinger der jeweiligen Teilverbände im Einsatz stehen. Total ist die Teilnahme «nur» 60 Schwingern erlaubt. «Die spezielle Ambiance in der Arena und das hohe sportliche Niveau machen diesen Anlass zu einem Spektakel, welches nur alle sechs Jahre möglich ist», sagt Peter Hoff vom Schwingklub Zürich.

Der ehemalige Präsident des Schwingklubs Zürich, Hoff, steht dem Anlass wie schon 2008 als OK-Präsident vor. Und er hat eigentlich nur einen Wunsch: «Nach drei Austragungen bei regnerischem Wetter hoffe ich zumindest auf trockene Bedinungen.» Hoff hat ein 27-köpfiges Team um sich gebildet. Der Grossteil vom OK ist nicht zum ersten Mal dabei, was in der Vorbereitung vieles einfacher macht.

Bereits ein erstes Mal herausgeputzt hat sich Muni «Wilson». Er lockt als Siegerpreis für jenen Schwinger, der sich gegen 59 Konkurrenten durchsetzt. Die restlichen Preise im umfangreichen Gabentempel werden derzeit intensiv gesucht.

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