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Nordwestschweizer in Lausen abgesagt

Nach den jüngsten Entwicklungen hat sich das OK vom Nordwestschweizer Schwingfest in Lausen für eine Absage entschieden. Noch ist offen, ob es 2021 Kränze vom NWS-Fest gibt.
2021 findet in Lausen kein Nordwestschweizer Schwingfest statt. (Foto: Tobias Meyer)

Wie das OK vom Nordwestschweizer Schwingfest in Lausen erklärt, ist das NWS 2021 abgesagt. " Wir haben uns bemüht und verschiedenste Varianten geprüft und geplant. Trotzdem müssen wir heute das 113. NWS Schwingfest vom 20. Juni 2021 in Lausen leider absagen. Die unsichere Lage und die immer noch geltenden Beschränkungen bei den Trainingsmöglichkeiten von Kontaktsportarten haben uns zu diesem Schritt gezwungen."

Weiter heisst es: "Wir haben das weitere Vorgehen mit dem Sportamt Baselland und dem Nordwestschweizerischen Schwingerverband besprochen. Die aktuelle Lage ist höchst unsicher und eine zuverlässige Planung für einen Anlass im Juni unmöglich. Schwingtrainings in den Schwingkellern sind nach wie vor verboten. Wann dieses Verbot wieder aufgehoben wird, ist völlig offen. Diese kurze Vorbereitungszeit erhöht zudem die Verletzungsgefahr der teilnehmenden Schwinger erheblich."

Schwere Entscheidung
"Der Entscheid ist uns ausserordentlich schwergefallen. Unser Schwingerherz blutet. Wir waren ein tolles Team im OK und hatten sehr loyale Sponsoren im Rücken. An dieser Stelle bedanken wir uns herzlich bei den Hauptsponsoren Elektra Baselland, Helvetia, Migros, Raiffeisen, Schenker Storen, Syngenta und den weiteren Sponsoren, Spendern, Partnern, der Gemeinde Lausen, sowie Helferinnen und Helfern aus den Vereinen für ihre unglaubliche Unterstützung."

Zum Abschluss wird die Medienmitteilung wie folgt ergänzt: "Wir wünschen der ganzen Schwingerfamilie und allen Schwingfans beste Gesundheit und Zuversicht und freuen uns schon heute, wenn wir uns endlich wieder an einem Schwingfest persönlich begegnen dürfen."

Ob das Nordwestschweizer Schwingfest in anderer Form mit Kranzabgabe im Jahr 2021 noch nachgeholt wird, ist noch nicht bekannt.

Manuel Röösli

Redaktionsleitung

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