Stucki verzichtet, Grab startet

Am Sonntag, 28. Juli, kommt es auf dem Brünig zu einem Klassiker und einer Premiere zugleich. Während Christian Stucki daran nicht teilnehmen kann, kehrt Martin Grab zurück.
Christian Stucki will fünf Wochen vor dem Eidgenössischen keine Risiken eingehen.

Der Brünig-Schwinget hat seine eigenen Gesetzte. Es ist der Grosskampf Bern gegen die Innerschweiz, diesmal mit den "Mutzen" in der Favoritenrolle. Doch zugleich kommt es auch zu einer Premiere. Die Bauphase konnte rechtzeitig abgeschlossen werden, erstmals wird am 28. Juli in der neuen Arena geschwungen.

Titelverteidiger fehlt
Nicht am Start ist Titelverteidiger Christian Stucki. Nach seiner Fussverletzung, die er sich im Schlussgang gegen Kilian Wenger auf der Rigi zugezogen hatte, will der Seeländer keine Risiken eingehen. Stucki schont seinen angeschlagenen Fuss, im Hinblick auf das Eidgenössische, das in fünf Wochen ansteht.
Derweil meldet sich anderer Spitzenschwinger zurück. Martin Grab (gemeinsam mit Ruedi Hunsperger und Eugen Hasler, Rekordsieger auf dem Brünig), will an seinem Lieblinganlass wieder mittun. Seit seinem Ausscheiden am Innerschweizerischen in Emmen hat Grab keine Wettkämpfe mehr bestritten und sich von einem Spezialdoktor behandeln lassen. Die Genesung seines Knies sei positiv verlaufen, lässt der Rothenthurmer aus seiner Homepage verlauten. Auf dem Brünig werde er wieder ins Wettkampfgeschehen eingreifen, so Grab.  

Im Artikel erwähnt: 

Kommentare