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Training mit 3G weiter erlaubt

Das Schwingtraining im Sägemehl für die Aktivschwinger bleibt auch mit den neu getroffenen Massnahmen möglich. Allerdings sind gewisse Regeln zu beachten, unter anderem gilt ab 6. Dezember eine Zertifikatspflicht.
Das Training im Sägemehl ohne Maske bleibt weiter möglich, aller sind die Regeln zu beachten. (Foto: swiss-image.ch)

Mit 30 Personen in beständigen Gruppen durften die Schwinger zuletzt in Trainings auch ohne Zertifikatspflicht im Sägemehl trainieren. Aufgrund der verschärften Massnahmen durch den Bundesrat verändert sich die Ausgangslage für die Schwingtrainings, vor allem punkto Zertifikatspflicht.

Der Eidgenössische Schwingerverband hat nach den Entscheiden in Bundesbern sofort reagiert und in Absprache mit Swiss Olympic die Massnahmen auf den Schwingsport besprochen.

Mitteilung Eidgenössischer Schwingerverband

Am Freitag, 3. Dezember 2021, hat der Bundesrat, nach der Konsultation mit den Kantonen, weitere Massnahmen zur Eindämmung der sich wieder ausbreitenden Covid-19-Pandemie beschlossen, die auch den Bereich Sport betreffen:

Zwar sind die beständigen 30er Gruppen aufgehoben, trotzdem kann unter folgenden Voraussetzungen der Trainings- und Wettkampfbetrieb weitergeführt werden:

  • Für sportliche Aktivitäten in Innenräumen (Trainings/Wettkämpfe) gilt die Zertifikatspflicht (3G-Regel)
  • Es gilt eine allgemeine Maskenpflicht (ausser bei uns beim effektiven Zweikampftraining)
  • Die Erhebung der Kontaktdaten ist zwingend
  • Allfällige Zuschauer bei Trainings sind der Maskenpflicht unterstellt
  • Eine allfällige Konsumation erfolgt nur im Sitzen
  • Die Massnahmen treten ab dem 6. Dezember 2021 in Kraft

Manuel Röösli

Redaktionsleitung

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