Zwei Zürcher liegen in Front

Paul Korrodi und Fabian Kindlimann führen mit je drei Siegen, zur Halbzeit des 76. Niklaus-Schwingets. Kindlimann ist der einzige Eidgenosse, der für den Festsieg noch in Frage kommt.
Fabian Kindlimann (oben) machte im dritten Durchgang auch gegen Patrick Waldner kurzen Prozess.

Fabian Kindlimann hat dem ersten Teil des Niklaus-Schwingets in Dietikon den Stempel aufgedrückt. Mit drei Siegen gegen Stephan Studinger, Andy Murer und Patrick Waldner ist er der einzige Favorit mit drei Siegen mit 29,50 Punkten. In Führung liegt allerdings sein Zürcher Weggefährte vom linken Seeufer, Paul Korrodi mit dem Punktemaximum. Korrodi stand jedoch im zweiten Gang einem Nichtkranzer gegenüber. Mit 1,25 Zähler Rückstand auf Korrodi oder 0,75 Zähler hinter Kindlimann folgen die beiden Innerschweizer Sven Schurtenberger und Andreas Höfliger auf Rang drei.

Aussenseiter in Lauerposition
Mit 28,50 Zähler ebenfalls noch um den Festausgang mitmischen können Marcel Kuster, Andreas Fässler und die Gebrüder Reto und Marco Fankhauser. Lediglich auf Rang acht mit 27,50 Zähler findet sich Edi Kündig mit zwei Unentschieden ein, derweil Stefan Burkhalter mit dem gleichen Notenblatt wie Kündig, aber den noch schlechteren Noten, nicht mehr auf der ersten Ranglistenseite aufgeführt ist. 

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