Schwinger der Woche (24. bis 30. März): Andreas Ulrich

Der Schwyzer Filigrantechniker Andreas Ulrich hat ein ausgezeichnetes Jahr hinter sich. Dies widerspiegelte sich auch in der Jahrespunkteliste vom SCHLUSSGANG. Beim Freiluftauftakt 2013 in Oberarth knüpfte er nahtlos an die letzte Saison an. Das führte auch zur Wahl zum Schwinger der Woche.

Andreas Ulrich, wie haben Sie das Wintertraining verbracht?
Andreas Ulrich: In etwa gleich wie in den vorangegangen Jahren, ich habe hauptsächlich geschwungen. Krafttraining hingegen machte ich nur wenig.

Wie sind Sie mit dem Saisonauftakt zufrieden?
Ulrich: Mit dem Freiluftauftakt in Oberarth bin ich sehr zufrieden. Es ist natürlich ideal, mit einem Festsieg in die Saison starten zu können.

Im Moment ist nicht viel zu sehen vom Frühling. Hat Ihnen die Kälte in Oberarth nichts ausgemacht?
Ulrich: An den Fingern habe ich es schon gespürt. Aber letztlich hatten ja alle die gleichen Bedingungen. Wir haben uns daher etwas mehr im Zelt aufgehalten als üblich.

Wie sieht Ihre Saisonplanung aus?
Ulrich: Traditionell beginnt es für uns Schwyzer mit dem Zuger Kantonalen am 21. April. Mit dem Schwyzer und Mittelländischen folgen zwei weitere Kranzfeste. Als Bergfeste bestreite ich heuer den Stoos, den Weissenstein sowie den Brünig.

Gibts darunter ein Fest mit speziellem Charakter?
Ulrich: Natürlich sticht das Schwyzer Kantonale in Steinen, praktisch vor der Haustüre, heraus. Unser Schwingklub organisiert dieses Fest. Da wird man auch mithelfen. Zudem kann ich als Gast ans Südwestschweizerische Teilverbandsfest nach Chezard-St-Martin. Dieser Kranz fehlt mir noch.

Das Hauptziel wird, wie für alle heuer, Burgdorf lauten?
Ulrich: Das ist natürlich klar. Ich hoffe, dass ich dann „zwäg“ bin.

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