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Schwinger der Woche: Interview Aeschbacher

Matthias Aeschbacher ist der dritte Schwinger der Woche nach der Corona-Pause. Im Wochen-Interview gibt er Antworten zu den Fragen vom SCHLUSSGANG.
Matthias Aeschbacher ist der aktuelle Schwinger der Woche. (Foto: Barbara Loosli)

Matthias Aeschbacher, mit den Siegen in Sumiswald und Interlaken ist der Saisonstart optimal gelungen. Dazu nochmals herzliche Gratulation.
Matthias Aeschbacher: Vielen Dank, ja es ist wirklich sehr gut gelaufen. Diese Siege waren die Bestätigung für ein intensives Training.

Haben Sie in der Corona-bedingten Pause voll durchtrainiert?
Aeschbacher: Im vergangenen Jahr natürlich nicht. Jedoch habe ich im letzten Oktober das Training wieder voll durchgezogen. Ich habe mir gesagt, egal ob in diesem Jahr Schwingfeste stattfinden, muss ich wieder voll trainieren.

Wie haben Sie diese Trainings gestaltet?
Aeschbacher: Wichtig ist, dass man die Grundkondition nicht verliert. Ohne Kraft und Konditionstraining verliert man in kürzester Zeit sehr viel. Das heisst, man bräuchte eine lange Zeit, bis man wieder zum Schwingen fit ist.

Sie haben also den wichtigen Wettkampfmodus bereits wieder gefunden?
Aeschbacher: Na ja, ein Jahr ohne Wettkämpfe hinterlässt sicher bei jedem Schwinger gewisse Spuren. Ich bin jedoch glücklich, dass wir nun wieder Schwingfeste bestreiten dürfen. Das intensive Training hat sich ausbezahlt.

Welche Schwingfeste stehen als nächstes in Ihrem Terminkalender?
Aeschbacher: Die Kranzfeste folgen nun Schlag auf Schlag. Den Anfang macht der Stoos-Schwinget. Mit dem Brünig-Schwinget, dem Schwägalp-Schwinget und dem Berner Kantonalen folgen weitere wichtige Feste, dazu freue ich mich auf das Nordostschweizerische, wo ich als Gästeschwinger teilnehmen darf. Nebst vier Berner Gauverbandsfesten ist natürlich der Kilchberger Schwinget das grosse Saisonziel.

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Werner Frattini

Freier Mitarbeiter Text

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