Schwinger der Woche: Interview Schenk

Patrick Schenk eroberte in Zug zum zweiten Mal in seiner Karriere den eidgenössischen Kranz. Der 26-jährige Berner Sennenschwinger scheint die Winterpause gut überstanden zu haben. Er gewann in der neuen Saison den Hallenschwinget Büren an der Aare.
Sieger Hallenschwinget Büren an der Aare: Patrick Schenk. (Foto: Sandro Geiser)

Patrick Schenk, gratulation zum Sieg in Büren an der Aare. Ein guter Saisonbeginn…
Patrick Schenk: Vielen Dank. Ja allerdings, ich bin mit dem Saisonstart sehr zufrieden. Der dritte Rang in Kirchberg sowie jetzt der Sieg in Büren sind ein guter Beginn. Und Siege wie im 6. Gang gegen Fabian Staudenmann geben viel Selbstvertrauen.

Wie haben Sie trainiert?
Schenk: Im Januar hatte ich reduziertes Training aufgrund von Zwischenprüfungen. Ich absolviere eine Ausbildung zum Holzbauingenieur. Betonen möchte ich den Sport-WK in Magglingen, den die Schweizer Armee anbietet. Dies ist optimal für die Saisonvorbereitung.

Wie legen Sie Ihre Prioritäten?
Schenk: Neben dem Schwingen hat mein Studium grosse Priorität. Nach dem Militär-WK absolviere ich ein Jahr ein Praktikum und mache dann meinen Abschluss.

Auf welches Schwingfest in der neuen Saison freuen Sie sich speziell?
Schenk: Neben den Berner Kranzschwingfesten freue ich mich riesig auf die Teilnahme am Nordwestschweizer Schwingfest in Hägendorf zusammen mit Kilian Wenger.

Und was haben Sie sich vorgenommen? Ihre Ziele?
Schenk: Ich möchte mit guten Resultaten ein gutes Selbstvertrauen für den Saisonhöhepunkt, das Jubiläumsschwingfest "125 Jahre ESV" in Appenzell, erlangen.

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Werner Frattini

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