Benji von Ah (Teil 3): Bartabhauätä

In der Schwingerwoche werden Woche für Woche von November 2014 bis Februar 2015 jeweils täglich Meldungen vom betreffenden Schwinger aufgeschaltet. Die Serie endet nach 15 Schwingern Ende Februar mit Schwingerkönig und Kilchberger Sieger Matthias Sempach. Derzeit ist Benji von Ah an der Reihe. Heute Teil 3.
Benji von Ah (vorne) war das Zugpferd anlässlich der Bartabhauätä vom 18. Oktober in Engelberg. (Foto: Beat Christen).

Über die Wintermonate November, Dezember, Januar und Februar schaut www.schlussgang.ch auf die vergangenen Monate der 15 erfolgreichsten Schwinger der Saison 2014 zurück. In sechs Teilen werden Rückblicke auf Festeinsätze, Siege, Ereignisse neben dem Schwingplatz und zum Abschluss ein aktuelles Interview aufgeschaltet. Vom 8. bis 13. Dezember ist Benji von Ah an der Reihe.

Sein Bart sorgte während der Schwingersaison für Aufsehen. Jetzt ist Benji von Ah seine Haarpracht los. Bei der Engelberger Bartabhauetä wurde der dreifache Eidgenosse geschoren. Auch weitere Schwinger kamen unter die Schere.Benji von Ah war das Zugpferd bei der 5. Austragung der Engelberger Bartabhauetä. Der Giswiler Eidgenosse hatte jedoch eine starke Konkurrenz. Nicht weniger als 72 Teilnehmer, so viele wie noch nie, liessen sich am Samstagabend im Restaurant Wasserfall von ihrer mehr oder weniger lang spriessenden Haarpracht im Gesicht trennen.

Kein Kampfrichter - sondern Grammentscheid
„Langsam wird es Zeit“, so ein in geräumter Stimmung zusammen mit Kollegen nach Engelberg gereister Benji von Ah. Und dann kannte Carmen Zurfluh kein Pardon mehr. Mit dem Rasierer ging es an den längst zum Markenzeichen von Benji von Ah gewordenen Bart. Für das Resultat war für einmal nicht ein Kampfrichter, sondern eine auf das Tausendstelgramm geeichte Waage verantwortlich. 16,370 Gramm zeigte das Display an. Dies reichte für Platz sieben.

Die Schwingerwoche mit Benji von Ah, wird am Donnerstag, 11. Dezember, mit Teil 4, fortgesetzt. Mehr zu Benji von Ah in seinem Porträt auf schlussgang.ch.

 
 
 

 

Im Artikel erwähnt: 

Kommentare