Fabian Staudenmann (Teil 4): Interview

Die beliebte Herbst- und Winterserie auf www.schlussgang.ch, SCHWINGERWOCHE, läuft wieder von November 2019 bis Ende Februar 2020. In dieser Woche im Fokus: der Berner Neueidgenosse Fabian Staudenmann. Heute folgt mit dem Interview zum Abschluss Teil 4.
Fabian Staudenmann (hinten, gegen Thomas Hurschler) holte 2017 den ersten Kranz. (Foto: Bettina Keusen)

Fabian Staudenmann, kurz vor der neuen Saison noch schnell einen Rückblick.
Fabian Staudenmann: Neben dem erfolgreichen Abschluss der Berufslehre, ist mir ebenfalls im Schwingen eigentlich alles aufgegangen. Natürlich war der Gewinn des Kranzes in Zug ein sehr schöner Höhepunkt.

Verläuft das Wintertraining wie geplant?
Staudenmann: Ich bin vollständig gesund und kann damit die Trainings mit vollem Elan bestreiten.

Besteht die Terminplanung für die kommende Saison schon?
Staudenmann: Ich werde mich am Hallenschwinget in Büren einem ersten Formtest unterziehen. Neben vier Gaufesten freue ich mich auf das Baselstädtische und die Bergfeste Schwarzsee, Brünig und Schwägalp. Natürlich möchte ich ebenfalls am Jubiläumsschwingfest in Appenzell teilnehmen.

Wie sieht Ihr Trainingsprogramm aus?
Staudenmann: Bis zum Anfang der Kranzfestsaison absolviere ich wöchentlich fünf bis sechs Trainingseinheiten. Ich hoffe zudem, dass ich im November die Sportler-Rekrutenschule in Magglingen absolvieren kann.

Nennen Sie uns Ihre Ziele für die kommende Saison?
Staudenmann: Ich möchte einfach in jedem Gang das Beste geben. Dazu möchte ich im technischen Bereich immer besser werden, denn ausgelernt hat man nie. Wenn es die Gesundheit erlaubt, möchte ich früher oder später irgendwann einen Kranzfestsieg realisieren.

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Werner Frattini

Freier Mitarbeiter Text

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