Matthias Siegenthaler (Teil 6): Interview zum Abschluss

In der Schwingerwoche werden Woche für Woche von Mitte Oktober bis Mitte März jeweils täglich Meldungen vom betreffenden Schwinger aufgeschaltet. Derzeit an der Reihe ist Matthias Siegenthaler. Heute: Teil 6.

Matthias Siegenthaler. Wie fühlen Sie sich?
Matthias Siegenthaler: Sehr gut. Ich bin froh, dass ich überhaupt wieder schwingen kann.

Wieso meinen Sie?
Siegenthaler: Zwischenzeitlich wäre es auch möglich gewesen, dass ich nie mehr auf die Schwingplätze zurückgekehrt wäre.

Zwar kein Kranzfestsieg, aber drei Schlussgänge. Wie sind Sie mit dem Jahr 2012 zufrieden?
Siegenthaler: Wenn ich daran denke, wie es mir vor ein paar Monaten ging, bin ich überglücklich überhaupt wieder im Einsatz stehen zu können. Dass es dann derart gut laufen würde, hätte ich nicht erwartet. Aber es beweist, dass ich auf dem richtigen Weg bin.

Welches war ihr persönlicher Saisonhöhepunkt?
Siegenthaler: Ich habe mich nach meiner Meinung überall gut verkaufen können. Aber sicherlich war der Auftritt als Gast am Bündner-Glarner in Davos sehr speziell.

Ein Blick nach vorne. Was ist am ESAF möglich?
Siegenthaler: Das ist jetzt noch schwer zu sagen. Aber ich will mich optimal vorbereiten, damit ich mich so gut wie möglich verkaufen kann. Wenn die Leistung stimmt, dürfte es auch in der Rangliste ersichtlich sein.



Wer wird Schwingerkönig?
Siegenthaler: Wenn ich das wüsste ... Aber sicher ein Berner.

Die Serie Schwingerwoche mit Matthias Siegenthaler ist beendet. Am 17. Dezember startet die Schwingerwoche mit einem neuen Schwinger, dem letzten im Jahr 2012.

Im Artikel erwähnt: 

Kommentare