Michael Nydegger (Teil 6): Interview zum Wochenende

In der Schwingerwoche werden Woche für Woche von Mitte Oktober bis Mitte März jeweils täglich Meldungen vom betreffenden Schwinger aufgeschaltet. Derzeit an der Reihe ist Michael Nydegger. Heute: Teil 6.

Michael Nydegger, wie geht es Ihnen?
Michael Nydegger: Aktuell geht es mir sehr gut. Ich bin Mitten in der Vorbereitung für die kommende Saison.

Wie gehen Sie mit der überraschenden Leaderrolle um?
Nydegger: Erstmal war es für uns alle (nicht nur bei den Senslern) ein Schock, dass Stefan Zbinden aufhören musste. Er war nicht nur für mich eine wichtigte Bezugsperson in der Südwestschweiz. Meine Rolle sehe ich nun nicht anders als vorher. Wir haben viele talentierte Schwinger zwischen 16 und 20 Jahren, da müssen wir routinierten Schwinger immer ein Vorbild sein.

Zurück zu 2012. Drei Kranzfestsiege, hätten Sie damit gerechnet?
Nydegger: Gehofft vielleicht. Damit zu rechnen wäre etwas vermessen. Aber natürlich bin ich sehr glücklich wie es gelaufen ist. Ich hatte natürlich auch an allen Wettkämpfen das nötige Glück.

Was ist 2013 möglich?
Nydegger: Ich hoffe, dass ich die Erfolge bestätigen kann und auch ausserhalb der Südwestschweiz zu überzeugen weiss.

Und am ESAF?
Nydegger: Der Kranz ist das grosse Ziel. Das wird aber nicht einfach, den die Konkurrenz aus den anderen Verbänden ist sehr stark und zudem rücken viele talentierte Junge nach.

Die Serie Schwingerwoche mit Michael Nydegger ist beendet. Die Schwingerwoche wird am Montag, 4. Februar, mit einem neuen Schwinger fortgesetzt.

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